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Gesetzesinitiative „Familie und Beruf“ der Wirtschaftskammer

Ablehnung der  Initiative «Familie und Beruf»
Die Wirtschaftskammer bzw. das Initiativkomitee «Familie und Beruf» nimmt das Resultat der Abstimmung zur Kenntnis und bedankt sich bei den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für die Teilnahme an der Volksabstimmung
Ziel und Grundgedanke war es, dass die Schwangerschaft nicht mehr der Krankheit gleichgestellt ist und die ausserhäusliche Kinderbetreuung ausgebaut werden kann; das waren die Hauptargumente, welche die Wirtschaftskammer über die Initiative „Familie und Beruf“ ins Feld geführt haben. Und die Mehrheit der Liechtensteiner ist den Argumenten der Initianten leider nicht gefolgt.

«Weitere Herausforderungen»
Mit der Initiative wollten die Initianten wie mehrfach erwähnt einen ersten Schritt zur Vereinbarkeit von „Familie und Beruf“ machen. Auch wenn die Initiative nun abgelehnt wurde, sieht sich die Wirtschaftskammer nicht als Verlierer, denn nun wurde dieses Anliegen endlich breit diskutiert und somit thematisiert.  Weitere Aktivitäten müssen nun folgen und es darf keine Schubladisierung erfolgen. Hier sind nun Regierung, Landtag und die Parteien gefordert diese gesellschaftspolitische Debatte zu führen um diese Herausforderung kreativ und innovativ weiter anzutreiben. Auch die Wirtschaftskammer wird sich dieser Thematik nicht verschliessen.

Initiativkomitee „Familie und Beruf“
Gunilla Marxer-Kranz, Arnold Matt, Jürgen Nigg, Isabell Schädler und Hans-Peter Tschütscher

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